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    Fahren im Alter: acht ehrliche Fragen an sich selbst

    Stefan Plüss1 min

    Acht Fragen

    1. Meiden Sie inzwischen Nachtfahrten?
    2. Überraschen Sie Velofahrende oder Fussgänger häufiger als früher?
    3. Ist das Rückwärtsparkieren schwieriger geworden, weil das Drehen des Kopfes schmerzt?
    4. Reagieren andere häufiger mit Hupen?
    5. Haben Sie in den letzten zwei Jahren kleine Schäden beim Rangieren gehabt?
    6. Fühlen Sie sich nach dreissig Minuten Fahrt erschöpft?
    7. Nehmen Sie Medikamente, die müde machen?
    8. Vermeiden Sie bestimmte Strecken, die Sie früher selbstverständlich gefahren sind?

    Zwei oder mehr Ja bedeuten nicht, dass Sie aufhören müssen. Sie bedeuten, dass sich ein Termin lohnt.

    Was sich technisch lösen lässt

    Vieles: Sitzposition, Spiegeleinstellung, ein Zusatzspiegel, eine bessere Brille, ein Fahrzeug mit besserer Übersicht, das Nutzen der Rückfahrkamera.

    Für Angehörige

    Sprechen Sie über Situationen, nicht über das Alter. "Mir ist beim Rückwärtsfahren letzte Woche etwas aufgefallen" führt weiter als "Sie sind zu alt zum Fahren". Ein neutrales Fahrtraining nimmt viel Druck aus solchen Gesprächen.

    Nächster Schritt

    Rufen Sie mich an. Fünfzehn Minuten, kostenlos, und Sie entscheiden danach in Ruhe.

    Unsicher, was für Sie passt? Rufen Sie mich an, wir klären das in 15 Minuten.

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